Der erste Weihnachtstag war so ziemlich wie jeder andere Tag. Immerhin gab es ein Weihnachtscurry und keine Arbeit, also recht entspannt.
Der zweite Weihnachtstag, eher nicht. Wir wollten gegen Mittag los, aber nachdem wir seit 10 Uhr gepackt, geputzt, aufgeräumt und organisiert hatten, fanden wir eine Abfahrt um 18 Uhr nicht sehr klug. Also sind wir am nächsten Morgen los. Selbst das war panisch, weil es zu regnen angefangen hatte und das Fahren auf den Pisten vom Grundstück fast unmöglich ist, wenn der Boden zu glitschigem Schlamm wird, selbst mit dem Auto.
Jetzt ist der 29., und wir sind gerade in Civray gelandet, nach drei Tagen mit je etwa 500 km. Ganz ordentlich, denn wir müssen regelmäßig für Hundepipi und zum Beinevertreten anhalten.
Vorgestern Nacht haben wir am Rand eines Waldes knapp südlich von Madrid übernachtet, in der Nähe eines Ortes namens Senena. Mit einer sehr hübschen Burg.
Letzte Nacht haben wir neben einem Dolmen etwa 100 km vor der französischen Grenze geparkt.





Adrians Grundstück ist bei den Einheimischen wegen der herumliegenden Schrottautos bekannt. Na ja, im Moment sind es drei, plus zwei als Lager, aber ihr versteht schon.
Letzte Woche hat er eins abholen lassen, mit dem Plan, dass ein oder zwei weitere folgen. Nachdem der Laster es aber abgeholt und zum über eine Stunde entfernten Schrottplatz gebracht hatte, brachte er es wieder zurück, weil die ohne Papiere nichts annehmen….meine Güte!


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